Gott, unser Schöpfer liebt Dich so sehr,

dass ER auch Dich bei Sich im Himmel haben möchte!

 

 

Gottes Liebe ist grenzenlos!

Jesus spricht "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich!" Johannes 14,6 •Gott möchte, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. •Erlösung ist möglich, aber es gibt nur einen einzigen Weg. •Dieser Weg ist Jesus Christus!

Wenn Gott alle Menschen liebt, muss die Erlösung folgende Voraussetzungen erfüllen:

  1. Sie muss allen offen stehen. Niemand darf ausgeschlossen bleiben.
  2. Sie muss unerschöpflich sein und für alle ausreichend.
  3. Sie muss grösser sein als jede nur denkbare Not
    irgend eines Menschen. Sie muss für alle geeignet sein. Wie böse und schlimm das Leben eines Menschen auch sei, das darf niemand von der Erlösung ausschliessen.
  4. Sie muss so einfach sein, dass jeder sie begreift. Es hat keinen Zweck, ein Angebot zu machen, das man nicht verstehen kann.
  5. Sie muss für jeden erreichbar sein. Sie darf also keine Bedingungen stellen, die irgend jemand nicht erfüllen kann.
  6. Sie darf keine Möglichkeit zum Angeben bieten. Stolz ist die Wurzel aller Sünden, und niemand der stolz ist, wird in den Himmel kommen. Um Angeberei auszuschliessen, muss jeder die gleichen Voraussetzungen für den Himmel mitbringen.
  7. Und doch muss dieser Plan dabei so beschaffen sein, dass Gott ihn niemand gegen seinen Willen aufzwingt.

 Die einzigartige Lösung

Um all diesen Voraussetzungen gerecht zu werden, ist nur eine Lösung denkbar. Irgendwo muss ein passender Stellvertreter gefunden werden, der die Strafe für die Sünden der Menschen auf sich nimmt. Sicher wissen die meisten, was es mit einer Stellvertretung auf sich hat. Zum Beispiel schickt in manchen Sportarten der Trainer einen Ersatzmann aufs Feld, um für einen anderen zu spielen. Zur Zeit des alten Testaments wusste jeder gläubige Hebräer, was ein Stellvertreter ist. Damals brachte man ein Opfertier zum Altar und legte die Hände auf den Kopf des Tieres. Das bedeutete die Übertragung der Schuld auf den Stellvertreter, der dann an seiner Stelle starb. Darin lag die Lösung. Ein Stellvertreter stirbt an Stelle des sündigen Menschen.

Aber auch dieser Stellvertreter musste eine Reihe von Bedingungen erfüllen.

Er musste ein Mensch sein, sonst wäre der Tausch weder gerecht noch gleichwertig.

Er musste sündlos sein, weil er sonst wegen seiner eigenen Sünde sterben müsste.

Er muss Gott gleich sein. Nur eine in jeder  Beziehung unendliche Person kann für die unzähligen Sünden der Menschen bezahlen. Der Wert des Stellvertreters muss ausreichen, alle Sünden der Menschheit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auszugleichen.

Er muss sein Blut vergiessen, weil Gott bestimmt hat, dass es ohne Blutvergiessen keine Vergebung gibt. Das Leben ist  im Blut und darum gilt: Leben für Leben.

Er muss es freiwillig tun. Sonst könnte Satan Gott vorwerfen, dass er ungerecht ist und ein Opfer gegen seinen Willen  gezwungen hat, an Stelle der gottlosen Sünder zu sterben.

Nur Jesus genügt all diesen Anforderungen

Die einzige Person im ganzen Universum, die diese Voraussetzungen erfüllt, ist Jesus Christus.

  1. Er wurde Mensch in Bethlehem, geboren von der Jungfrau Maria. Er war durch und durch Mensch. Es bleibt uns immer unbegreiflich, das der ewige Gott als kleines hilfloses Baby zu uns kam und Mensch wurde.
  2. Er ist sündlos. Das kann niemand bestreiten. Er beging keine Sünde, Er kannte keine Sünde, und in Ihm war keine Sünde.
  3. Er ist Gott. Er besitzt alle Eigenschaften Gottes. Die ganze Fülle der Macht Gottes ist in Ihm und er ist in allem dem Vater gleich.
  4. Am Kreuz von Golgatha vergoss Er Sein Blut für Sünder. Unzählige sind durch das Blut Jesu Christi, des Sohnes Gottes, von allen ihren Sünden gereinigt worden.
  5. Er hat dieses Werk der Erlösung freiwillig auf sich genommen. Da gab es kein Widerstreben, kein Zurückschrecken. Im Gegenteil! Wir sehen nur ein freudiges Befolgen von Gottes Willen.

 Die Lehre von der Stellvertretung Christi kann man in der ganzen Bibel finden. Jesaja wagte zu sagen: „Fürwahr, Er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat Er auf sich geladen ... um unserer Übertretungen willen war Er verwundet ... die Strafe zu unserem Frieden lag auf Ihm, und durch Seine Striemen sind wir geheilt ... und der Herr hat Ihn treffen lassen  alle unsere Ungerechtigkeit.“ Johannes der Täufer rief: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt!“ Tief ergriffen sagte der Apostel Paulus „.. (der) Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat!“ und Petrus fügte hinzu: „welcher selbst unsere Sünden an Seinem Leibe auf dem Holz getragen hat ...“ Hierher gehört auch unbedingt noch, was Johannes, der Apostel der Liebe, uns versichert: „.. und Er ist die Sühnung für unsere Sünden, nicht aber allein für die unseren, sondern auch für die ganze Welt.“

Gottes Rettungsplan genügt allen Anforderungen

Weil der Herr Jesus allen Bedingungen für ein stellvertretendes Opfer vollkommen entspricht, kann Gott jetzt seinen wunderbaren Plan der Erlösung, die gute Botschaft, das Evangelium verkünden. Er kann das Heil als Geschenk jedem anbieten, der seine Sünden bereut und in einem bewussten Akt des Glaubens seinen Sohn als Herrn und Retter annimmt.

  1. Das Heil ist für alle da. Der Herr selbst sagt: „Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht.“ Wenn es von Geld abhinge, müssten die Armen draussen bleiben.
  2. Es reicht auch für alle aus. Der Tod dieses grossen Erretters ist so wirksam, dass die Sünden der ganzen Welt dadurch gesühnt werden können. Es ist der grosse Ozean, in dem alle Sünden für ewig verschwinden.
  3. Jeder kann gerettet werden, denn alle sind Sünder. Gerade unser Unvermögen qualifiziert uns für das Heil Gottes. Ist es nicht grossartig, dass die Gabe des ewigen Lebens nicht nur für die Klugen, die Reichen, die Hübschen oder die Berühmtheiten ist? Einige von uns würden dann ganz bestimmt nicht dazu gehören. Ja, wenn man dafür auch nur lesen, klettern, reden oder sehen können müsste, so wären immer noch einige ausgeschlossen. Nun aber gilt das Evangelium für die ganze Welt!

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